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Die besten Elektromobile 2017 im Vergleich


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Dietz Elektromobil Bechle Listo byte - 6 km/h Invacare Elektromobil Orion 10 km/h Bischoff+Bischoff Elektromobil Fortis - 6 km/h Invacare Elektromobil Colibri - 8 km/h Invacare Elektromobil Comet - 15 km/h
Modell Dietz Elektromobil Bechle Listo byte – 6 km/hInvacare Elektromobil Orion 10 km/hBischoff+Bischoff Elektromobil Fortis – 6 km/hInvacare Elektromobil Colibri – 8 km/hInvacare Elektromobil Comet – 15 km/h
Preis

1.779,00 €

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Testergebnis

91%

"Bestes Elektromobil: günstig, leicht und mit guter Reichweite"

89%

"Schnelles Elektromobil mit großer Reichweite"

86%

"Ideales Elektromobil für Fahrten in der Stadt"

89.4%

"Sehr leichtes Elektromobil, zerlegbar und leicht zu transportieren"

71%

"Ideales Elektromobil für längere Fahrten"

Bewertung
ReichweiteBis zu 21 kmBIs zu 42 kmBIs zu 35 kmBis zu 16 km55 km
Höchstgeschwindigkeit6 km/h10 km/h6 km/h8 km/h15 km/h
Lässt sich zerlegen
Ohne Führerschein
Anzahl Sitzplätze11111
Max. Belastung133 kg136 kg135 kg136 kg220 kg
Gewicht58 kg110 kg89 kg44 kg136 kg
Preis

1.779,00 €

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Wer braucht ein Elektromobil?

Elektromobile sind für Menschen konzipiert, welche zwar gehen können, allerdings nur mit großer Mühe. Obwohl auch Senioren Scooter genannt, können E-Mobile Menschen jeden Alters zu mehr Mobilität und Unabhängigkeit verhelfen.
Wo darf mit einem Elektromobil gefahren werden?Ein Elektromobil gilt im Verkehrsrecht als Krankenfahrstuhl und darf überall benutzt werden, wo auch Fußgänger unterwegs sind. Auf dem Bürgersteig und in der Fußgängerzone darf natürlich nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Sofern kein nutzbarer Fußweg vorhanden ist, dürfen auch Radwege und Straßen benutzt werden. Die Geschwindigkeit muss dem Verkehr, den Fahrbahnbedingungen und dem eigenen Können angepasst sein.

Wird ein Führerschein benötigt?

Der § 4 (2) der Fahrerlaubnis-Verordnung FeV nimmt Krankenfahrstühle von der Führerscheinpflicht aus, die:

  • bauartbedingt maximal 15 km/h schnell fahren.
  • mit Batterie, aber ohne Fahrer, nicht mehr als 300 kg wiegen.
  • eine Gesamtmasse von höchstens 500 kg aufweisen.
  • maximal 110 cm breit sind.

Erfüllt ein Elektromobil nicht alle genannten Kriterien muss der Fahrer, sofern nach dem 01.04.1965 geboren, zumindest eine Mofa-Prüfbescheinigung nachweisen.

Besteht eine Versicherungspflicht?

Bis 6km/h Höchstgeschwindigkeit…
… wird eine freiwillige Haftpflichtversicherung empfohlen. In eine bestehende Versicherung kann das Elektromobil oft kostenlos mit aufgenommen werden. Dazu genügt in der Regel ein formloses Schreiben an die Versicherungsgesellschaft.

Ab 6 km/h Höchstgeschwindigkeit…
… besteht Versicherungspflicht. Das Elektromobil muss mit einem Versicherungskennzeichen ausgestattet sein, welches am Heck anzubringen ist. Es ist jeweils für ein Jahr gültig. Außerdem muss eine Betriebserlaubnis vorliegen, welche in der Regel zusammen mit dem Elektromobil erhält.
Das Mindestalter zum Führen eines Elektromobils beträgt übrigens 15 Jahre. Jüngere Fahrer dürfen es nur mit einer Ausnahmebestätigung lenken.

Gibt es einen Zuschuss von der Krankenkasse?

Elektromobile als Krankenfahrstühle sind anerkannte Hilfsmittel und somit förderungsfähig. Zunächst wird die Verordnung eines Arztes benötigt. Je besser der Bedarf begründet wird, desto wahrscheinlicher die Bewilligung. Ist die Wahl bereits auf ein bestimmtes Modell gefallen, sollte die Produktbezeichnung vermerkt werden. Für den Arzt ist der Preis hierbei unerheblich, Hilfsmittel haben keinen Einfluss auf das ärztliche Budget. Dann kann der Antrag zur Kostenübernahme gestellt werden.

Gesetzliche Versicherer übernehmen die Gesamtkosten ausschließlich für Elektromobile, welche über eine HMV-Nummer verfügen und höchstens 6 km/h fahren. Für alle anderen Modelle ist eine „wirtschaftliche Aufzahlung“ möglich. Darüber wird im Einzelfall entschieden. Wird der Antrag abgelehnt lohnt sich meist ein Widerspruch.

Welche Arten von Elektromobilen gibt es?

Elektromobile werden im Wesentlichen nach Ihrer Geschwindigkeit unterschieden. In jeder Klasse gibt es Modelle mit drei, vier oder sogar fünf Rädern. Mit Abstand am häufigsten wird die 4-Rad-Version bevorzugt. Dreirädrige Modelle mögen viel Beinfreiheit bieten und an engen Stellen leicht zu manövrieren sein, sind aber tendenziell instabiler. Des weiteren gibt es Elektromobile mit 2 Sitzen. Hier sitzen zwei Personen, je nach Ausführung, neben oder hintereinander.

Elektromobile bis 6 km/h

… sind meist schmal und wendig für den Einsatz in städtischen Gebieten gebaut. Meist sind sie kompakt genug, um auch in Gebäuden genutzt werden zu können. Zusammenfaltbar oder zerlegbar können sie leicht verstaut und transportiert werden. Fahrgestell und Räder sind für asphaltierte Wege ausgelegt. Oft besitzen sie einen schwächeren Motor, welcher für ebenes Gelände ausreicht. Bedingt durch die kleineren Batterien, ist die Reichweite einschränkt, aber für einen Stadtbummel ausreichend. Übrigens verfügen Elektromobile über gut sichtbare Batteriestandsanzeigen, damit der Fahrer nicht unverhofft strandet.

Elektromobile bis 10 bzw. 15 km/h

… sind robust, stabil und auch auf holprigen Wegen nutzbar. Der starke Motor bewältigt Steigungen mit Leichtigkeit und das Fahren macht richtig Spaß. Starke Batterien ermöglichen es weitere Strecken zurückzulegen. Aus diesem Grund sind solche Modelle in der Regel komfortabel gestaltet, allerdings sind sie auch groß und schwer. Der Transport gestaltet sich aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes schwieriger. Außerdem sind sie meist nicht zerlegbar.

Elektromobile bis 25 km/h

… haben dieselben Eigenschaften wie Ausführungen bis 15 km/h. Es wird allerdings zumindest ein Mofa-Führerschein benötigt, um sie führen zu dürfen.

Was gilt es zu beachten, will man ein Elektromobil kaufen?

Wo wird man unterwegs sein?
In der Stadt bewähren sich kompakte und wendige Modelle. Geschwindigkeit spielt eine untergeordnete Rolle, zumal meist im Schritttempo gefahren wird. In ländlichen Gebieten können robuste und schnelle E-Mobile die richtige Wahl sein. Es gibt mehr unbefestigtes Terrain und eher die Gelegenheit Gas zu geben. Auf holprigem Untergrund braucht es geeignete Reifen, gute Federung und ausreichend Motorleistung. Letztere ist ebenfalls nötig, um ansteigende Wege gut zu bewältigen.

Wie häufig und lange wird das Elektromobil benutzt werden?
Wer oft und/oder länger unterwegs ist, sollte auf einfache Handhabung achten. Nicht zu unterschätzen ist hier der Faktor Komfort. Dieser sollte nicht als Luxus, sondern als Notwendigkeit betrachtet werden. Ein unzureichend gepolsterter Sitz oder eingeschränkte Beinfreiheit können auf langen Fahrten zur Qual werden!

Wie weit wird damit gefahren?
Die Reichweite muss genügen, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen. Die Angabe des Herstellers bezieht sich auf Idealbedingungen und ist immer höher als im Alltagsgebrauch!

Wie viel Gewicht soll transportiert werden?
Das Fahrzeug muss belastbar genug sein, um Fahrer und zusätzliche Lasten transportieren zu können.

Soll das Elektromobil leicht zu transportieren sein?
Wer oft verreist, tut gut dran ein leicht zerlegbares Modell mit geringem Gewicht zu wählen.

Ist Unterstützung bei Montage und Einstellung gewünscht?
Viele Händler bieten einen Aufbau vor Ort an. Einige offerieren sogar die Unterweisung im Umgang mit dem neuen Elektromobil.

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Zum Lieferumfang eines Elektromobiles gehören normalerweise auch zwei Schlüssel, ein Frontkorb, ein Set Batterien, ein Ladegerät und ein Handbuch enthalten. Es gibt weitere Utensilien, die sich als nützlich erwiesen haben:

  • Rucksack
    Dieser ist an der Lehne zu befestigen und eignet sich, um Gegenstände von geringerem Wert zu verstauen, welche nicht unbedingt parat sein müssen, beispielsweise Jacken, Snacks oder kleinere Einkäufe.
  • Armlehnentasche
    Wie der Name verrät, werden diese Taschen an der Armlehne angebracht. Sie sind kleiner als Rucksäcke, dafür aber immer im Blickfeld. Der Inhalt ist schnell zur Hand. Hier finden kleine Dinge wie Geldbeutel, Schlüssel oder wichtige Medikamente ihren Platz.
  • Einkaufskorb
    Mithilfe einer stabilen Halterung kann ein weiterer Korb am Heck montiert werden.
  • Getränkehalter
    Im Hochsommer ist der Getränkehalter fast unverzichtbar. Geöffnete Getränkedosen hindern nicht mehr an einer Weiterfahrt. Das griffbereite Getränk lädt vor allem Senioren ein, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
  • Sitzpolster
    Vom einfachen Schaumstoffkissen über orthopädische Sitzpolster bis zu Gel-Polstern für die besondere Schonung des Körpers reicht das Angebot für mehr Sitzkomfort.
  • Wind und Wetter Schutz
    Es gibt kein schlechtes Wetter, nur fehlenden Regenschutz. Dieser ist in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Beincapes halten den Fahrer warm; Regencapes schützen, je nach Größe, Fahrer oder auch gleich Fahrzeug. Windschutzscheiben sind ebenso erhältlich, wie ganze Baldachine, die das Vehikel überspannen.
  • Abdeckung
    Bei Nichtgebrauch schützt eine einfache Abdeckung vor Staub. Wetterfeste Ausführungen erlauben es, das Elektromobil auch im Freien zu parken.
  • Zusätzliche Batterien
    Wie leicht wird in der Eile vergessen, das Ladegerät anzuschließen. Vielleicht führen auch unerwartete Ereignisse dazu, dass das Haus unverhofft verlassen werden muss, ehe die Batterien wieder einsatzbereit sind. Oder sie sind schlicht defekt. Gut, wenn dann ein Set geladener Batterien (richtig gelagert) bereit liegt!
  • Rollatorhalter, Gehhilfenhalter
    Leider verfügt nicht jedes Gebäude über ausreichend Platz, um sich darin mit einem E-Mobil zu bewegen. Dank dieser Halterung ist auch die Gehhilfe mit an Bord und mehr Flexibilität gewonnen.
  • Sauerstoffflaschenhalter
    Die Sauerstoffflasche wird hinter dem Sitz sicher befestigt und ist während der Fahrt nicht im Weg. Eventuell benötige Verlängerungsschläuche sind ebenfalls.
  • Sicherheitsgurt
    Das Überwinden von Hindernissen kann zur Gefahr werden. Ein Gurt hält den Fahrer sicher im Sitz und vermeidet ein Hinausstürzen.
  • Rückspiegel
    Ein Rückspiegel erhöht die Sicherheit und erleichtert das Einparken.

6 Erfolgsmodelle im Vergleich


Dietz Bechle Listo (6 km/h): Der preiswerte Senioren-Scooter

Hierbei handelt es sich um ein sehr kompaktes Modell (L 107 cm, B 58 cm) mit einem bemerkenswert kleinen Wendekreis von lediglich 130 cm. Die Armlehnen sind hochklappbar um den Ein- und Ausstieg zu erleichtern. Die Vollfederung (Hinter- u. Vorderachse) sorgt für Fahrkomfort. Standardmäßig wird der Becher Listo mit Hartgummi–Bereifung ausgeliefert, Luftreifen sind als Nachkauf erhältlich. In diesem kleinen Elektromobil versteckt sich ein starker 400 Watt Motor, der Steigungen bis 15 % bewältigt. Hindernisse bis zu einer Höhe von 8 cm können mit diesem stabilen Roller überwunden werden auf einer Strecke bis zu 21 km. Dieses Leichtgewicht von 58 kg (inklusive Batterien!) lässt sich mit wenigen Handgriffen zerlegen und ist der ideale Reisebegleiter. Er kann bis 133 kg belastet werden. Das übersichtliche Panel eignet sich besonders für Senioren.


1.779,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.


Invacare Orion (10 km/h): der Silberpfeil

Schnittig wie ein Sportwagen kommt dieses, 129 cm lange und 62,5 cm breite, E-Mobil angebraust. Im gepolsterten Kapitänssitz lassen sich bis zu 42 km Fahrt genießen. Die serienmäßige Federung und die breiten Luftreifen gewährleisten Fahrkomfort. Steigungen bis 21 % und Hindernisse bis 9 cm bezwingt der 600 Watt Motor spielend. Er hat einen Wendekreis von 280 cm und transportiert bis zu 136 kg Last. Der Invacare Orion wiegt 110 kg und ist nicht zerlegbar. Mit dem besonders auffälligen Bremslicht, den Frontscheinwerfern und den zahlreichen Reflektoren wurde viel Wert auf Sicherheit gelegt.


2.299,95 €

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Bischoff-Bischoff Fortis (6 km/h): der Blickfang

Der 120 cm lange und 67 cm breite BB Fortis ist dank seines engen Wendekreises (141,5 cm) auch innerhalb von Gebäuden gut zu manövrieren. Tief liegendes Fahrwerk und Trittfläche erleichtern den Einstieg und schaffen Beinfreiheit. Der komfortable Sitz ist nicht nur dreh-, sondern auch nach vorne und hinten verschiebbar. Die Armlehnen können geschwenkt und in der Höhe verstellt werden. Alle Einstellungen sind bequem vom Sitz aus anzupassen. Die Hinterräder sind einzeln gefedert und kippsicher. Barrieren von 6 cm Höhe überwindet der Fortis ebenso wie 21 % Steigung. Der Motor bringt 350 Watt Leistung und die Reichweite des 89 kg schweren Bischoff Fortis wird mit 26 km angegeben. Er ist zerlegbar und kann mit 135 kg belastet werden. Dieses Elektromobil verfügt über eine HMV Nummer und Extras im Lieferumfang: ein Rückspiegel, ein Sicherheitsgurt, eine Rückentasche im Sitz und eine Fußmatte. Das innovative Design zieht Blicke auf sich.


1.788,55 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.


Invacare Colibri (6 km/h): Der günstigste Cityflitzer

Klein, kleiner, Colibri: 101 cm kurz und 50,5 cm schmal ist dieses E-Mobil. Besonders flink und leise schwirrt er durch Innenräume. Der Wendekreis beträgt 220 cm. Auch beim Invacare Colibri sind die Armlehnen hochklappbar. Das Elektromobil ist mit 44 kg geradezu federleicht und kann das Dreifache seines Eigengewichts befördern: 136 kg. Mit den, als Zubehör zu erwerbenden, 18 Ah Batterien kommt er auf 49 kg und fährt bis zu 8 km/h. Die Motorleistung beträgt 200 Watt, die Steigfähigkeit 10 %. Auch die Hartgummireifen sind auf das Stadtleben ausgerichtet. Auf einer Strecke von maximal 16 km sind Hindernisse bis 4,5 cm eben keine. Dieses Kompaktmodell ist in nur einer Minute zerlegt und verstaut.


1.389,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.


Invacare Comet (15 km/h): Der Luxusliner

Mit einer Länge von 147,5 und einer Breite von 66 cm sowie einem Wendekreis von 326 cm beansprucht der Invacare Comet etwas mehr Raum. Dafür bietet er reichlich Komfort: Der gut gepolsterte Kapitänssitz ist drehbar und per Hebel bequem individuell anzupassen. Auch die Federung kann nach Wunsch eingestellt werden. Die Armlehnen sind nicht nur hochklappbar, sondern auch in Höhe und Breite zu verstellen. Die Luftreifen überwinden Hindernisse bis 10 cm. Satte 1.200 Watt Leistung bringt der Motor. Damit sind Steigungen bis 18 % kein Problem und die maximal 55 km lange Fahrt wird zum Vergnügen. Dieses 136 kg schwere Fahrzeug ist nicht zerlegbar und kann mit bis zu 220 kg belastet werden. Die automatische Geschwindigkeitsreduktion lässt den Invacare Comet jede Kurve sicher nehmen und die doppelten Glühbirnen stellen sicher, dass er auch bei Dämmerung und Nebel nicht zu übersehen ist.


2.845,50 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.


Trendmobil Scooter Esprit (6 km/h): Der Allrounder

Mit den Abmessungen von 126,5 cm Länge und 57,5 cm Breite ist der Scooter Esprit stadttauglich. Dank seiner großen, luftgefüllten Reifen, den gefederten Achsen und dem 700 Watt Antrieb ist er auch im Gelände eine gute Wahl. Steigungen von 16 % und Erhöhungen von 7 cm überwindet er leicht. Die Armlehnen des drehbaren Kapitänssitzes sind breitenverstell- und die Lenksäule winkelverstellbar. So reist es sich kommod 40 km lang. Der Elektroscooter Esprit ist mit 135 kg belastbar, selbst 87 kg leicht und im zerlegten Zustand gut transportierbar. Front- und Heckbeleuchtung sowie Reflektoren sorgen für Sicherheit im Verkehr. Das stabile Elektromobil verfügt über Anti-Kipp-Rollen und ein einfaches, übersichtliches Steuerelement.


1.641,98 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.